BIM, die SHK-Branche und das Smart Home: Digitalisierung neu gedacht
Die Digitalisierung im Bauwesen schreitet rasant voran. Ein zentrales Konzept in diesem Kontext ist Building Information Modeling, kurz BIM. Mittlerweile hat sich BIM von einer innovativen Methode zu einem unverzichtbaren Standard in der Baubranche entwickelt. Laut aktuellen Studien nutzen bereits rund 70 Prozent der großen Bauunternehmen in Europa BIM-Technologien. Insbesondere seit der Einführung von BIM 4.0, das Technologien wie das Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain integriert, können Effizienz, Nachhaltigkeit und Kosteneffektivität von Bauprojekten deutlich gesteigert werden.
Die Folgen von Digitalisierung und KI in der Haustechnikbranche
Die Digitalisierung, das Internet der Dinge und die Entwicklungen in den Bereichen Virtual Reality sowie der Künstlichen Intelligenz (KI) verändern nicht nur die Industrie, sondern auch das Handwerk. Insbesondere die Berufe in der Haustechnikbranche sind von dieser Entwicklung betroffen, weil hier zahlreiche neue Technologien Einzug gehalten haben. Den Rat vom Handwerker gibt es heute per WhatsApp, der „Smart-Home-Handwerker“ garantiert eine sichere Vernetzung der Dinge zuhause, und das neue Bad wird mit dem virtuellen Raumplaner zusammengestellt.
Warum das Smart Building die Arbeitswelt der Zukunft prägen wird.
Ebenso wie das Smart Home zum Inbegriff für das intelligente, private Zuhause geworden ist, gehört das Smart Building ins Zentrum der Diskussion über die Arbeitswelt der Zukunft. Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Die Antwort darauf hängt untrennbar mit der Frage zusammen: Wo werden wir in Zukunft arbeiten?