Sei es aufgrund von Kontaktverboten, Ausgangsbeschränkungen oder der Arbeit im Home-Office – die Reaktionen auf das neuartige Coronavirus führen dazu, dass die Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen. Damit steigen auch die Anforderungen an das eigene Zuhause. Angefangen bei einer verstärkten Achtsamkeit hinsichtlich der Hygiene, über gesteigerte Ansprüche an Kommunikation und Komfort bis hin zur digitalen Vernetzung für das Home-Office. In diesem Blog-Artikel möchte ich die zahlreichen Vorteile aufzeigen, die ein Smart Home in all diesen Bereichen bietet.

“Die Investitionen in ein #SmartHome zahlen die sich angesichts einer Pandemie aus. Das Smart Home bietet mehr Komfort, verbesserte Hygiene und eine optimale digitale Vernetzung.“

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Hygiene im Smart Home für weniger Ansteckungsgefahr

Krankheiten wie COVID-19 und andere durch Viren ausgelöste Krankheiten verbreiten sich in der Regel über den direkten Kontakt zu infizierten Menschen. Aber auch der Kontakt mit Gegenständen, die zuvor von ihnen berührt wurden, spielen dabei eine wichtige Rolle. (Wichtiger Hinweis: Alle aktuellen Informationen zur Sars-CoV-2 finden Sie hier auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts). Um die Ansteckungsgefahr zu verringern, hilft es also ausreichend Abstand zu anderen Menschen zu halten und den Kontakt zu gemeinsam benutzten Dingen zu reduzieren.

Die Möglichkeit zur kontaktlosen Bedienung durch Sprachassistenten oder Bewegungsmelder reduzieren die Berührung von Gegenständen wie Lichtschalter im Smart Home signifikant. Damit wird auch die Menge an Viren dezimiert, die vom Menschen aufgenommen und weitergegeben werden.

Auch regelmäßiges Händewaschen gehört aktuell zu den wichtigsten Hygienemaßnahmen. Die digitalen Assistenten können dabei helfen, hier den höchstmöglichen Standard zu gewährleisten. Beispielsweise können einfach Erinnerungen programmiert werden, die die Bewohner eines Smart Homes in regelmäßigen Abständen zum Händewaschen aufgefordert.  Mit Methoden wie diesen lässt sich die Ansteckungsgefahr im eigenen Haus wesentlich reduzieren.

Komfort als Mittel, um Quarantäne besser zu überstehen

Wer sich in Quarantäne befindet oder aufgrund der Ausgangsbeschränkungen mehr Zeit zu Hause verbringt, weiß schnell auch andere Vorteile eines Smart Home zu schätzen. Denn die digitale Vernetzung bringt insgesamt mehr Komfort und bedeutet weniger Stress. Das zeigt sich vor allem dann, wenn mehr Zeit in der Wohnung oder im Haus verbracht wird.

So sind beispielsweise Entertainment und Kommunikation zwei wesentliche Bestandteile eines Smart Home. Während der Corona-Krise werden beide Bereiche sehr viel stärker in Anspruch genommen. Zahlreiche vernetzte Geräte wie der Smart-TV oder andere intelligente Steuerungsgeräte sind mit Bildschirmen, Mikrofonen und Kameras ausgestattet. Mit ihnen ist es so einfach wie nie zuvor, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Gleichzeitig lassen sich damit die neuen Abstandsregeln einhalten.

Der Komfort im Smart Home erstreckt sich auch auf andere Wohn- bzw. Lebensbereiche. Seien es zusätzliche Features in Küche und Bad oder vernetzte Fitnessgeräte, die dabei helfen können, die Motivation Sport zu treiben zusätzlich fördern, um gesund durch die Krise zu kommen.

Das „Smart Home-Office“

Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – soweit es möglich ist – im Home-Office arbeiten. Aber nicht jede Wohnung beziehungsweise jedes Haus ist gleichermaßen auf so einen Fall vorbereitet. Die digitale Vernetzung liefert die Grundlage, um alle Facetten des Home-Offices abzudecken: Angefangen von Technik und Infrastruktur, um Videokonferenzen durchzuführen, bis hin zu einem Beleuchtungskonzept, das konzentriertes Arbeiten gewährleistet. Ein Vernetzungskonzept ist auch die Voraussetzung, um nahtlos und sicher über die Cloud auf die Dokumente oder Programme zugreifen zu können.

“Aus #SmartHome und #HomeOffice wird das „Smart Home-Office“: Die digitale Vernetzung liefert die Grundlage für nahtloses und sicheres Arbeiten zu Hause.“

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Vorteile des Smart Building im Angesicht der Krise

Das Smart Home schafft aber nicht nur zu Hause für die optimalen Rahmenbedingungen für das Arbeiten im Home-Office. Auch umgekehrt gilt: Unternehmen, die frühzeitig in die digitale Transformation investiert haben und aus ihrem Bürogebäude ein Smart Building gemacht haben, sind nun im Vorteil. Denn sie können sehr viel einfacher ihren Mitarbeiter*innen sicheren Zugriff auf ihre Daten und Software ermöglichen.

Nicht zu vernachlässigen ist auch der Sicherheitsstandard, der in einem Smart Building hergestellt werden kann. Denn Büros und Gebäude werden in Zeiten von Corona weniger genutzt. Dadurch besteht die erhöhte Gefahr, dass sie zum Ziel von Einbrechern werden. Hier zahlt sich ein hohes Maß an Sicherheit, die in einem Smart Home beziehungsweise Smart Building erzielt werden kann, wortwörtlich aus.

Fazit: Mit dem Smart Home durch die Corona-Krise

Das Smart Home bietet zahlreiche Vorteile, die sich insbesondere angesichts der weltweit sich ausbreitenden Pandemie auszahlen. Allen voran, wenn es um die Einhaltung von Hygienestandards und die Möglichkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, geht. Zudem bietet der hohe Sicherheitsstandard und der hohe Vernetzungsgrad des Smart Buildings angesichts neuer Bedrohungen größtmöglichen Schutz. Nicht zuletzt sprechen auch der gesteigerte Aufenthaltskomfort und die Vorzüge der digitalen Vernetzung, um etwa von zu Hause aus zu arbeiten, für ein Smart Home in Zeiten von Corona.

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